Die 3 besten Basisfahrzeug für den Wohnmobil Ausbau

Basisfahrzeug Wohnmobil Ausbau

Du suchst das beste Basisfahrzeug für deinen Camper Umbau? Einen Transporter zum Camper ausbauen braucht eine gute Basis.  

Den richtigen Transporter zu finden ist nicht schwer.

In Deine Kaufentscheidung fließen ein Dein Budget,  die Laufleistung des Fahrzeugs,  die zu erwartende Reparaturen und die Zuverlässigkeit des Transporters.

Mit Hilfe des Internets und einiger Tipps von mir, wird es Dir danach leicht fallen, den richtigen Bus für Deinen Camper Ausbau zu wählen.

Inhaltsverzeichnis


Fahrzeuge für Wohnmobile – Welches Fahrzeug kommt für den Umbau vom Transporter zum Camper in Frage:

Für diesen Blog-Artikel habe ich ein wenig recherchieren müssen.

Ich musste mich auch mit der Frage beschäftigten, wie Du und andere im Internet nach Infos suchen?

Vor allem welche Infos gesucht werden? Was wird benötigt?  

Ich fand heraus, dass die Frage “Welches Auto zum Camper Umbauen?”  bei Google ca. 110 Mal im Monat gestellt wird. 110 Menschen die nach Hilfe, oder Rat suchen.

Andere wieder suchen nach ” Basisfahrzeug Wohnmobil Ausbau “. Das fragen ca. 50 Menschen bei Google monatlich nach.

Der Begriff “Camper ausbauen” schafft es auf 6.600 monatliche Suchanfragen. Was für eine gewaltige Zahl.

Wenn sich so viele Menschen damit beschäftigt, ist es an der Zeit darüber zu schreiben.

Warum diese Dinge wichtig sind und welche Fahrzeuge als die zuverlässigsten gelten, wie man das herausfindet und welche Hilfen es im Netz gibt, erklär ich hier.

Nicht das was gefällt ist auch das was taugt.

Du wirst nach dem lesen des Beitrages wissen:
  • Das Gewicht und die Höhe der Zuladung deines Fahrzeuges sehr wichtig ist und viele weiter Faktoren beeinflussen
  • Dass sich die Zulassung Deines Fahrzeugs ändern kann.
  • Dass es Möglichkeiten gibt den Fahrzeugtyp nach dem Umbau zu wechseln und so  einer bessere, günstigere Versicherung fürs WoMo abzuschließen
  • Welches Fahrzeug das Richtige für Dich sein wird, welche Größe es haben wird und ob Du Dein Führerschein ausreicht.

Die Größe ist doch entscheidend ! – oder?

Basisfahrzeug Wohnmobil  Ausbau - Die Größe entscheidet
Photo by elizabeth lies on Unsplash

Die Größe mag in vielen anderen Bereichen keine Bedeutung haben.

Suchst Du nach dem richtigen Basisfahrzeug für Deinen Camperausbau ist die Größe das Maß der Dinge.

Größe, Länge und die Höhe des Fahrzeuges sind entscheidende Faktoren.

Die Größe entscheidet über das Gewicht des Lkw. Das Gewicht entscheidet über die zu zahlende Steuer und möglicherweise über die Beiträge zur Versicherung.

Und das Gewicht entscheidet darüber welche Führerscheinklasse Du brauchst um den Camper fahren zu dürfen.

Also fangen alle Überlegungen  mit der Größe an, hören aber damit noch lange nicht auf.


L1 und H1, was ist das?

L steht für die Länge und H für die Höhe. Die Zahlen hinter den Buchstaben steigen mit der Länge und Höhe.Die Standardlänge und auch die Standardhöhe ist mit der 1 gekennzeichnet.  

Basisfahrzeug Wohnmobil Ausbau
Mercedes Sprinter, original Mercedes Werbung

L1 und H1 sind danach die Maße für den Standard Transporter mit dem einfachen, niedrigen Dach. L3 H3 entspricht dem längsten und zugleich höchsten Fahrzeug.

Welche Auswirkung hat das Camper Gewicht?

Hast Du Dich für eine Länge und Höhe entschieden, geht es darum, was technisch mit den längeren und höheren Fahrzeugen passiert. Denn die sind in der Regel schwerer.  

Daraus ergeben sich andere Zuladungen. Zuladung = die Differenz vom zulässigen Gesamtgewicht und Leergewicht des Fahrzeugs.

In der Regel wird die Zuladung bei wachsender Größe und steigendem Gewicht höher.

Höhere Zuladung bedeutet mehr Freiheit und Möglichkeiten beim Ausbau.

So etwas ist in der Planung zu berücksichtigen. Es kann nicht alles eingebaut werden, was man möchte.

Ohne Kompromisse wird das zulässige Gesamtgewicht schnell überschritten.  

In einem einfachen Satz: Es passt weniger rein, als in einen großen Transporter.

Das Fahrzeug ist überladen und dürfte nicht in Betrieb genommen werden. Also bevorzugen wir Fahrzeuge mit einer hohen Zuladung. Vergleiche hierzu auch den Punkt II.

Weiterhin wirkt sich  die Höhe und die Länge meines Gefährts auf die Reisekosten aus.  Nehmen wir an, wir wollen eine Fähre nutzen. Hier ist der Platz für Fahrzeuge beschränkt. Größere Fahrzeuge brauchen mehr Platz und zahlen mehr.  Größe kostet Geld.  In der Regel sind Längen bis zu 6 m und Höhen von 2,50 – 4 m noch Standard. Somit zahl ich auch hier den normalen Fährpreis. Keine Zuschläge für Höhe und Länge.

Auch eine Sache die zu bedenken ist, sind Ausgaben für Steuern und Versicherung. Auch die wachsen mit der Größe des Fahrzeugs.  Ebenfalls ein Punkt auf den ich weiter unten nochmals eingehe.

Und zum guten Schluß will ich ja Sachen in meinem Fahrzeug verbauen. Ich will darin wohnen und schlafen können. Meine Vorstellungen sollen in einem möglichen, vorhanden Raum im Fahrzeug Gestalt annehmen. Auch hier ist die Größe entscheidend dafür, welche Träume wahr werden, oder welche Kompromisse ich eingehen muss.

Ich für meinen Teil bin mit dem Mercedes Vito recht gut bedient. Ich hab Platz zu zweit. Es reicht uns, um alles notwendige mit zu nehmen, darin zu essen, zu schlafen, mal einen Tag mit schlechtem Wetter aus zu sitzen.  Er ist klein und wendig. Er passt in Tiefgaragen, was die Parkplatzsuche erleichtert und fährt sich leicht durch enge Gassen.

Ein größerer Wagen, etwa ein Fiat Ducato oder ein Mercedes Sprinter  hätte sich bei unserem Projekt  sicherlich auch als geeignet erwiesen. Das mehr an Raum, verbunden mit höheren Kosten, dem Verlust an Wendigkeit, war es uns aber nicht wert. Eine Sache, die jeder für sich entscheiden muss.


Gewicht und Zuladung eines Wohnmobils:

Wie unter  – Die Größe ist Entscheiden – schon beschrieben, kann das Gewicht und die Zuladung meines Basisfahrzeuges ein wichtiges Kriterium darstellen.

Gewicht und Fahrerlaubnis:

Mit den meisten Führerscheinen ist es kein Problem einen Transporter bis 3,5 Tonnen zu fahren. Das ist in der aktuellen Klasse B möglich und erlaubt. Doch was sind schon 3,5 Tonnen, wenn das Leergwicht eines Fahrzeugs bereits 2,8 Tonnen beträgt. In diesem Fall darf ich noch 700 kg zuladen.

700 kg, abzüglich der Passagiere im Fahrzeug und abzüglich des Tankinhaltes. Da bleiben wohl grad noch 500 kg übrig. Das ist durchaus möglich, macht aber keinen Sinn, wenn ich einen Umbau vom Kastenwagen zum Wohnmobil vor habe.

Das Leergewicht und das zulässige Gesamtgewicht (zGG) entscheiden darüber was ich zuladen kann. Die Differenz zwischen zGG und dem Leergewicht, ergibt die mögliche Zuladung.

Will man also mehr Inhalt und mehr Zuladung, sollte man sich über die Erweiterung seiner Fahrerlaubnis Gedanken machen. Der Fürherschein der Klasse C erlaubt Fahrzeuge über 3,5 Tonnen Gesamtmasse  zu führen. Mit C1 sind Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen möglich.

Wer Glück hat, der kann mit seinem alten 3 er Führerschein noch immer Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen fahren. Hier gilt der Bestandsschutz. Eine Umschreibung des alten Führerscheins ist möglich. 

Bei entsprechend großer Zulademöglichkeit wird es leichter in der Planung. Ich kann ohne Rücksicht aufs Gewicht bauen und verbauen. Materialien muss ich nicht anhand vom Gewicht wählen. Ich kann fast alles ins Fahrzeug schrauben. Ein Umstand, der von großem Vorteil sein kann. 

Ebenfalls oben schon erwähnt, hat das Gewicht auch Einfluss auf die Steuer. Es gibt ein Berechnungs-Tool von Smart Rechner.de  

Man kann die Arte des Fahrzeuges – auch Wohnmobil – eingeben und die Steuer berechnen.

Interessanterweise werden Lkw in einem bestimmten Gewichtsbereich günstiger. Einfach mit dem Tool ein wenig herumspielen, um heraus zu finden, welches Fahrzeug, bei welcher Gewichtsklasse für einen am günstigsten kommt. 

Bei der Zulassung ändert sich auch etwas, bzw. die müssen wir ändern. Die  Veränderungen am Fahrzeug, besser gesagt im Kfz,  sorgen dafür, dass die Betriebserlaubnis erlischt.

Wieso das denn?, fragen sich jetzt einige.  Das ist schnell erklärt.

Unser Transporter ist ein Lkw.

Der Lkw hat den Transport zum Zweck. Die Ladefläche ist zu diesem Zeck vorhanden.  Durch das feste Einbauen von Bett, Schränken, Küche usw. verliert das Fahrzeug den Großteil der Ladefläche dauerhaft. Der Zweck des Lkw ist es jetzt nicht mehr Waren oder ähnliches zu transportieren. Die Bestimmung des Fahrzeugs ändert sich.  Aus Lkw wird Wohnmobil, mit allen rechtlichen und versicherungstechnischen Konsequenzen.


Als Fest verbaut zählt, was nur mit Werkzeug gelöst, oder entfernt werden kann.


Der Wagen verliert seine Betriebserlaubnis. Fahren mit dem Fahrzeug ist nicht erlaubt. Die Stilllegung droht bei Kontrolle durch die Polizei.

Wie kann ich dem entgehen? Durch Vorfahren beim TÜV. Der prüft, ob mit dem Einbau eines Bettes, einer Sitzgelegenheit mit Tisch ( der nicht fest verbaut sein muss) und dem Einbau einer Kochgelegenheit ein Wohnmobil angenommen werden kann. Ist das der Fall – Entscheidung des TÜV Prüfers –  dann kann ich das Fahrzeug bei der Zulassungsstelle umschreiben lassen.

Ich habe danach ein Sonder-Kfz Wohnmobil. Und jetzt?  Andere Steuer – siehe Steuerberechnungs-Tool .

Die Steuer geht in vielen Fällen rauf. Die Versicherung geht evtl. aber runter und das teilweise erheblich. Alles eine Rechnerei, die aber viel Geld sparen kann. Einen Transporter zum Camper umbauen verlangt ein wenig Weitblick, etwas mehr Planung, damit man hinterher auch alles aus dem Projekt heraus holen kann, was möglich  ist. Und das ist mehr als man zuvor gedacht hat.

Wer  gar keine Lust auf diese Überlegungen hat kann der Umschreibung entgehen.

Bei einem   Einbau der Möbel, die nicht fest verbaut sind, wird eine Umschreibung nicht notwendig.   Die Möbel müssen ohne  Werkzeug entfernen und aus dem Laderaum entnommen werden können. Hier würde man nur eine vorübergehende Nutzung, z.B. während eines Urlaubes annehmen. Die Lkw Zulassung bliebe erhalten. Steuern und Versicherung blieben gleich. Warum man aber eine Versicherung als Wohnmobil anstreben sollte, wird in einem anderen Beitragerklärt. 


Zuverlässigkeit des Basisfahrzeuges:

Die oben genannten Fahrzeuge sind lt. Dekra die zuverlässigsten Transporter, nicht die zuverlässigsten Wohnmobile.

Aber welches Fahrzeug ist das ultimativ richtige. Die Wahl für ein Basisfahrzeug beim Umbau des Kastenwagens zum Wohnmobil fällt schwer. Zu viele Möglichkeiten und zu groß das Angebot. Und … es gibt sie wohl nicht, die eierlegende Wollmilchsau. Ein Fahrzeug, das alles kann und das Beste aus allem ist. 

Normalerweise  setzen wir die Planung zum Fahrzeug, dessen Inhalt und Nutzen, die Art des Ausbaus vor den Kauf und  entscheiden danach welches Fahrzeug es denn werden soll. Was wir dabei aber zu gerne vergessen ist dessen Technik und deren Zuverlässigkeit. Spätestens nach den ersten Pannen und Reparaturen wird das klar. Schnell hat man keine Lust mehr, weil durch die Ausfälle nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld verloren geht.   Die Zuverlässigkeit der  Technik, des Motors und der Elektronik ist wichtig. Alles Komponenten die zuverlässig ihren Dienst versehen sollen.

Den Rost am Wagen hab ich ja schnell entdeckt. Was aber nicht sichtbar ist, birgt die größten Schwächen.  

Fängt die Elektronik an zu spinnen, sind wir aufgeschmissen.  Niemand hat einen ODB Stecker zuhause und kann Fehler der Elektronik auslesen.  Ich hab so was nicht und kann damit auch nicht umgehen.  Hast Du so etwas?

Und selbst wenn ich, oder Du, das könnte, wir also in der Lage wären  den Fehler auszulesen, braucht sicher  einen Fachmann um den Fehler zu beheben.  Und glaube mir, auf Reisen sind rote und orange  aufleuchtende Lichter im Cockpit der Horror. Ständig die Frage was ist das? Kann ich noch fahren und wenn ja wie lange?

Zuverlässigkeit beruhigt eben nicht nur Deine Finanzen. Das Reisegefühl ist ungleich besser. 

Und wenn man mit dieser Sicht an die Suche geht,  werden einem derzeit drei Fahrzeuge genannt die bei den Transportern die ersten 3 Plätze unter sich ausmachen.  Wenn Du  also eines dieser Modelle  in Deiner engeren Wahl hast und genau dieses  für Aus- und Umbau nutzen möchtest fällt die Entscheidung besonders leicht.

Bei den Transportern soll lt. DEKRA-Mängelreport  der Sprinter, der Renault Master und der VW Crafter  (Stand 2018) die besten Fahrzeuge sein. Dass sich so was schnell ändern kann muss hier nicht erwähnt werden.

Zudem gibt es diesen Mängelreport bei der Dekra in dieser Form nicht mehr.

Hilfe bei der Auswahl sehr zuverlässiger Fahrzeuge gibt aber dennoch das Internet. Foren geben Hinweise darauf, welche Problem häufiger auftreten, und welche Schwächen Fahrzeuge derzeit haben.

Lange Zeit fiel z.B. der Ford Transit auf, der immer wieder mit Motorproblemen zu kämpfen hatte und mit Motorschäden trotz geringer Laufleistung liegen blieb.

Der Ford Transit schien bei gebrauchten Transportern in den letzten Jahren eine schlechte Wahl. Häufig betraf es Fahrzeuge des Baujahrs 2010. Wie es jetzt mit dem aktuellen Modellen, oder jüngeren Modellen aussieht muss und sollte man recherchieren, wenn man sich für dieses Fahrzeug  entscheiden will. 

Das Problem wurde immer wieder auf die Injektoren – Einspritzdüsen geschoben.

Es geht also darum, heraus zu finden, welche Art von Fahrzeug ich als Wohnmobil nutzen möchte und welche Marke mir hier für das zuverlässigste Modell liefern kann. Danach kann ich mich nach einem passenden Fahrzeug umschauen, welches in den Rahmen meines Budgets passt. 

Hilfe bei der Auswahl von Fahrzeugen kann auch die Pannenstatistik des ADACbieten. Doch aufgepasst, Pannenstatistiken und Mängelreports  unterscheiden sich grundsätzlich voneinander. Der Mängelreport hat was mit den festgestellten Mängeln von Fahrzeugen bei den durchgeführten  Hauptuntersuchungen zu tun. Das sind eben die Mängel die bei TÜV, DEKRA und GTÜ auffallen.

Die Pannenstatistik sagt etwas über die Anfälligkeit von Fahrzeugen aus. Das fällt wohl meist dem ADAC, oder anderen Automobilclubs auf. Für Infos also TÜV, DEKRA, ADAC u.a. befragen. 


Was ist die Schlussfolgerung?

Der Beitrag Basisfahrzeug Wohnmobil Ausbau hat gezeigt, dass es kein ideales Fahrzeu gibt. Ein Transporter für den Umbau Kastenwagen-Wohnmobil muss viele Kriterien erfüllen. Es kommen viele Faktoren zusammen, die Du bei Deiner Entscheidung für ein Basisfahrzeug einbeziehen solltest. Die Zuverlässigkeit ist für mich dennoch eines der wichtigsten Entscheidungskriterien, neben dem Preis, dem Antrieb und der Größe. Gewicht würde bei meiner Entscheidung kaum eine Rolle spielen. Ich hab den alten dreier und bin früher schon kleinere Lkw´s gefahren.

Ich hab mich bei meinen Überlegungen dennoch für einen kleinen Van,  einen Mercedes Vito mit Hinterradantrieb entschieden. Der hat einen zuverlässigen Motor, mit einer wartungsfreie Steuerkette. Das spart Kosten und Reparaturen. Der Heckantrieb schont Motor und Getriebe. 

Ich hatte zuvor einen Renault Trafic, der bereits bei 75.000 km mit dem Getriebe Probleme hatten. Hinzu kamen Fehler in der Elektronik, was der Bauweise des Fahrzeugs geschuldet war. Dadurch kam es immer wieder zu Wassereinbrüchen in Bereichen der Elektrik.

Probleme die dieses Fahrzeug durch die Bank hatte. Wie die neuen Modelle, mit den kleineren Motoren damit umgehen kann ich nicht sagen, da fehlen die Informationen. 

Das dürfte für Opel und Nissan, die beide Baugleich sind, auch gelten. Darüber sollte man sich informieren, ehe man diese Fahrzeugtypen in die engere Auswahl nimmt.

Es wird zwangsläufig ein Fahrzeug werden, mit dem Du viele Kompromisse eingehen wirst. Damit schaffst Du aber die Voraussetzung für spätere,  stressfreie Reisen, weil Dein Fahrzeug zuverlässig läuft. Du umgehst lästige Reparaturen und Schäden, weil Du Dich auf deinen Wohnmobilumbau verlassen kannst. 

Entscheidungshilfen liefert das Internet. Foren zu den einzelnen Fahrzeugtypen, sowie Tests und Mängellisten führender Überprüfungsorganisationen können hier helfen. 

Basisfahrzeug Wohnmobil Ausbau

Für welches Fahrzeug hast Du Dich entschieden? Und Warum? Welche Gründe hattest Du. Schreibe in den Kommentaren und lass die anderen Leser am Ausbau teilhaben. 

2 Gedanken zu „Die 3 besten Basisfahrzeug für den Wohnmobil Ausbau“

  1. Mein Freund und ich planen einen Van Umbau. Da wir noch ganz am Anfang stehen, müssen wir zuerst einmal ein Auto kaufen. Gut zu wissen, dass der Mercedes Benz Sprinter, der Renault Master und der VW Crafter laut Dekra zu den zuverlässigsten Transportern zählen. Ich denke, dass wir eines dieser Modelle wählen werden.

    1. Hallo Laura….
      zunächst Danke für den Kommentar auf meiner, noch neuen Seite. Hab mich auf Eurer Website auch mal umgesehen und festgestellt, dass es da durchaus auch interessante Dinge für mich zu finden gibt.

      Zu den “zuverlässigen” Fahrzeugen in diesem Segment, muss man fairer Weise sagen, dass sich das auch immer wieder ändert, oder ändern kann. Ein Blick ins Netz hilft auf alle Fälle. Wie werden ältere Fahrzüge gehandelt? Mit welcher Kilometerleistung werden diese verkauft? Welche Mängel werden im Netz, auf Foren diskutiert? Alles Hinweise darauf wie gut und langlebig ein Fahrzeug ist.

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