Transporter zum Camper umbauen

Mein Name ist Michael. Ich freue mich auf Dich, einen Besucher meiner Internetseite und des Blogs. Du bist am Aufbau eines eigenen Reisemobils interessiert? Du suchst Infos rund um das Thema? Evtl. brauchst Du auch Hilfe?  Nach der Eingabe von Transporter zum Camper umbauen bei Google bist Du auf meiner Seite gelandet? Dann bist Du hier richtig!

Transporter zum Camper umbauen
Die Katze hilft beim Umbau nicht

Wenn Du darüber nachdenkst, ob das hier der beste Rat- und Tippgeber für Dich ist und ob es sich lohnt, so vieles zu lesen,  sollte nachfolgender Text dafür sprechen. Klicke auch durch die einzelnen Blog-Beiträge, um für Dich festzustellen, ob das alles zu Dir passt. 

Transporter zum Camper umbauen
Quelle Adobestock

Im Blog berichte ich Stück für Stück  über meine Erfahrungen. Ich gebe Dir Einblicke in mein eigene Art den Wohnmobil-Ausbau zu schaffen.

Hieraus entstand eine riesige Sammlung an Wissen, ein Schatz an Know How.

Wenn das zunächst nicht geplant war, so macht es mir ungeheuren Spass, alles zusammenzutragen und in Form eines Blogs zu veröffentlichen.

Wer meinen – Über mich“ Beitrag gelesen hat, bzw. in den Blogpost stöberte, der wird wissen, welche Bereiche der Blog thematisch behandelt. Du, bzw. Ihr habt Euch hier wiedergefunden, weil diese Inhalte genau Euer Interesse widerspiegeln!

Die Seite, der Blog wächst weiter. Es wird ständig neue Beiträge mit wichtigen Infos rund um den Camperausbau geben.


Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.

J.W.GOETHE

Ich werde davon ausgehen, dass Du Dir einen Bus oder Transporter  gekauft hast, oder kaufen wirst. Du hast die Absicht, diesen Transporter um zu bauen. Du bist geschickt, handwerklich begabt. Du hast Lust was Neues zu lernen, bzw. auszuprobieren. Du willst etwas Eigenes, aus eigenen Ideen und mit den eigenen Händen erschaffen. 

Im Augenblick fehlt es Dir noch am notwendigen Know How, der Inspiration. Es sind Fragen offen, es fehlen Antworten. Zeit und Geld sind durchaus budgetiert, es gilt, von beidem nichts zu verschwenden. 

Wenn Du Deinen Bus zum Wohnmobil umbauen willst, war es die logische Konsequenz, hier, auf diesem Blog zu gelangen. Alle weiteren Seiten, welche das Thema aufarbeiten, sind hierfür ebenfalls geeignet. Ob auf Crosli, oder Upandaway, deren Verfasser Ihre eigene, eine andere Sicht auf den Camper Umbau haben, alle haben sie gemein einen Bus zum Wohnmobil um zu bauen. Ein Jeder vertritt seine Meinung, seine Ideen, seinen Weg zum fertigen WoMo. Nichts davon ist falsch. Alles ist passend auf seine Art und funktioniert. Ob der Umbau in allen Bereich und umfassend dargestellt wird ist eine andere Frage.

Mein Ziel ist es Infos zu den wichtigen Themen rund um den Camper Umbau zu sammeln, Hinweise auf andere Seiten zu geben, zu erklären, was in der Planung zu berücksichtigen ist, welche Fehler vermeidbar sind. Das alles auf einer Seite.


Ich denke schon. Beim Aneignen solcher Informationen sind Wochen vergangen. Da war Zeit fürs eigene Projekt Mangelware. Ständig habe ich recherchiert, gelesen, geprüft. Ich bin im Thema untergetaucht, bis mir die Luft ausging. Ich tauchte wieder auf, erkannte, welches Potential in diesen Fakten liegt, und schreibe das jetzt auf.

Hat man das WWW betreten, findet man schwer wieder heraus. Da werden die Minuten schnell zur ein, oder anderen Stunde. Damit Du Dich und Deine Zeit nicht verlierst, wurde von mir  alles zusammengetragen und das Gesammelte hier niedergeschrieben. Deine Zeit ist Dein Geld. 


 

Zum einen aus meiner Erfahrung beim Ausbau meines eigenen Busses und aus dem Fundus meines gesamten Lebens, meiner Lebensgeschichte. Die Liebe zu VW Bussen, oder überhaupt Kleintransportern gehört dazu.

Ich fahre gerne Busse.  Tue dies seit Jahren. Bislang waren diese Fahrzeug keine Wohnmobile. Nichts war eingebaut. Strom im Camper – Fehlanzeige. Toilette, Nasszelle, oder gar ein Bett, gab es nicht. Eine Matratze, der Gleitschirm zum Zudecken, höchstens ein Schlafsack. Minus 23 Grad ohne Heizung waren unproblematisch. Es gab und gibt ja öffentlichen Bädern, Raststätten und Restaurants.

Während des Älter Werdens verändert sich der Blickwinkel. Der Wunsch nach Annehmlichkeiten, nach etwas mehr Luxus wächst. Dann ist er da, der Plan für den großartigsten Camper Umbau aller Zeiten. 

Meine Busgeschichte: 

Transporter zum Camper umbauen
VW T3 Camper – Quelle Unsplash

Nach einem VW T3, fuhr ich den Renault Trafic. Dieser ist bekannt für seine Getriebeschwäche. Solche Schäden wurden, oder werden im Netz diskutiert. Hinzu kommen Probleme der Elektrik/Elektronik. Mein Wagen hatte von allem zu bieten. Das Getriebe war bei 75.000 km erledigt. 

Der gesamte Motor des Trafic bei etwas mehr als 90.000.  Ab diesem Zeitpunkt war klar, die Reparatur lohnt sich nicht. Es zeigte mir auch deutlich, dass ich beim nächsten Transporter auf Zuverlässigkeit zu achten habe. Ein Fahrzeug, welches nicht ständig liegen bleibt. Ein Kfz ohne Lichterleuchten im Armaturenbrett. 

Kein Schimpfen oder Jammern. Der Kleinbus Marke Renault war toll. Wenn er fuhr, dann mit Bravour. Was sich reimt……

Bus zum Wohnmobil umbauen
Meinen Vito Bus zum Wohnmobil umbauen

Mit diesen Erfahrungen strebte ich einen neuen Wagen an. Nach meiner Suche entschied ich mich für den Mercedes Vito. Ein Transporter, über den man wenig negatives im Netz liest.

Rostprobleme hatte die Karosserie vor Jahren mal. Die scheinen ausgemerzt.

Welche Möglichkeiten es gibt, das richtige Fahrzeug zu finden, ist ebenfalls Thema dieses Blogs. 

Mit dem Vito und meiner Freundin fuhr ich im Herbst nach Schottland. Im Fahrzeuginneren nur Metall, Kisten mit Klamotten, Material und Nahrungsmitteln. Drüber drei Bretter aus Holz, auf denen geschlafen wurde. Kein Ausbau, kein Strom, nichts. Regen, Wind, Kälte setzten uns zu. Es war trotz alledem ein toller Urlaub. Natur pur mit beeindruckendem Licht. Ein Abenteuer.  Daraus wuchsen Ideen und Visionen zum Wohnmobilausbau. 

Der Wunsch, aus diesem Vito ein Reisemobil zu machen,  war ab da gewaltig. Gesagt, getan. Die darauf folgenden Wochen, ja Monate war ich Feuer und Flamme für mein DIY Projekt Bus zum Camper umbauen. 

Das Ziel war zu hoch gesteckt. Der Ausbau stockte. Keine Zeit, kein Material, Probleme bei der Umsetzung, das Geld reichte nicht. Viel passierte, sichtbar geschehen ist nichts. Kein erkennbarer Fortschritt. 

Der folgende Urlaub war geplant und führte uns abermals nach Schottland. 

Wir hatten auf dieser Reise ein klein wenig mehr Luxus. Ich hatte einen Anschluss für 230 V Landstrom eingebaut. Ansonsten fuhren wir wieder mit Kisten ins neue Abenteuer. Die waren gefüllt, mit allem, was wir brauchten. Darauf lagen dieselben Holzbretter, auf denen wiederum Matratzen und Schlafsäcke ihren Platz fanden. 

Heute, zum 05.10.2020, herrscht Corona. Es sind zwei Jahre seit unserem ersten Urlaub mit dem Wagen vergangen. Kaum etwas ist am, oder im Fahrzeug passiert. Die Arbeiten stocken ständig. Zu viele andere Projekte (u.a. dieser Blog).

Ich hatte, bzw. habe Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Pläne. Der Weg ist länger als gedacht. Die Steine auf meinem Weg zum Ziel sind zu kleinere Felsen geworden, dabei  ich bin die Strecke nicht bis zum Ende gegangen. 

Um Dir Rückschläge zu ersparen, habe ich diese Texte geschrieben. Sie ermöglichen Dir aus meinen Fehlern, dem gesammelten Wissen anderer zu lernen. Du wirst nicht gezwungen sein, Dir diese Erkenntnisse selbst, vor allem hart,  zu erarbeiten. Damit bist Du in der Lage Zeit, Geld, sicherlich auch Nerven zu sparen. Die richtige Anwendung von gesammeltem  Know How, ermöglicht Dir eine schnelle, effektive Umsetzung Deines eigenen Projektes.

Lass Dich nicht von der Masse an Informationen abschrecken. Glaube nicht, Du kannst den Ausbau zum Wohnmobil nicht in Eigenleistung vollbringen, denn das kannst Du. 

Etwas nicht zu wissen ist nicht gleichbedeutend mit es nicht zu schaffen. Das Ziel ist erreichbar.  Du bist auf Deinem, eigenen,  richtigen Weg.

Glaubst Du, ich wusste, wie man einen Blog, oder eine Internetseite aufzieht? Was ein Contentmanagement System ist? Wie man so etwas nutzt und bedient? Keinen blassen Schimmer hatte ich. 

Ich bin weder ein Profi im Bloggen, noch im Vloggen ( = Bloggen mit Video). Ich bin interessiert, offen, wissbegierig, sauge auf, was ich zum Lesen bekomme. Das trifft auch auf den Ausbau meines Mercedes Vito zu.

Der Aufbau eines Blogs benötigt Geduld, oft auch die Fähigkeit neues zu lernen. Der Umgang mit WordPress braucht eine Weile. Diese Zeit habe ich mir von meinen anderen Projekten gestohlen. Den Bus zum Wohnmobil umbauen, trat in den Hintergrund. Eine Entwicklung, die in der rückwärtigen Betrachtung, sich zum Guten fügt. Jetzt ist es möglich den Blog und den Umbau meines Campers gemeinsam wachsen zu lassen. 

Ich empfinde immer wieder eine tiefe Befriedigung, etwas geschafft zu habe. Je mehr, umso großartiger das Gefühl dahinter. Es ist überwältigend, schöpferisch zu sein und seine Ideen um zu setzen. Eine Erfahrung, die ich Dir nur wünschen. Freu Dich daran, etwas mit den eigenen Händen entstehen zu lassen, neues zu lernen, und an den Anforderungen zu wachsen. 

Du bist soweit, hast Blut geleckt. Du bist entschlossen Dein eigenes Wohnmobil zu bauen? Den „Besten“ Ausbau ever war werden zu lassen?

Fange an über Deine Art zu reisen nachzudenken. Stelle fest, wie hoch das Budget sein wird, mit dem Du die Vision vom Wohnmobil umsetzen willst. 

Dann ein Blick in Deine Fahrerlaubnis. Es ist wichtig, zu wissen, welche Fahrzeuge mit den eingetragenen Führerscheinklassen gefahren werden dürfen. 

Einen Überblick der einzelnen Führerscheinklassen  verschaffst Du Dir u.a. beim ADAC

Wenn Du Fahrzeuge bis 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht (zGG) oder die Berechtigung hast schwerere Kfz zu fahren, wird die verfügbare Auswahl an Kraftfahrzeugen größer.

Mit wachsender Fahrzeuggröße werden die Probleme mit dem Gewicht von Ein- und Umbauten kleiner. Was schert es, 1500 kg, Material zu verbauen, wenn eine Zuladung von 5 Tonnen möglich ist. Es ist nicht mehr wichtig, den Einsatz von Materialien von der Masse abhängig zu machen. Lies auch den Beitrag  Welches Fahrzeug für den Wohnmobil Ausbau

Bei kleinen Vans ist es umgekehrt. Es lohnt sich der Gedanke um das Gesamtgewicht, denn in diese Fahrzeugen dürfe meist nur 700 – 900 kg zugeladen werden. Dieser Gewichtsbereich ist schnell  durch den Einbau von Möbeln aufgebraucht.

Über all das wird hier Inhalt zum Nachlesen angeboten. Hol Dir Tipps, Ideen, Visionen, Tools und wichtige Links zu anderen Seiten, um den genannten Problemen entgegenzutreten. 

Basisfahrzeug Wohnmobil Ausbau

Basisfahrzeug Wohnmobil Ausbau

Bist Du auf der Suche nach dem besten Fahrzeug für deinen geplanten Camper Umbau? Einen Transporter zum Camper umzubauen scheint  einfach, aber dafür den richtigen…
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Weiter Artikel und Beiträge werden folgen. Die Ideen sind vorhanden. Sobald sich Inhalte ändern, Neues hinzukommt, oder Altes entfernt wird, wird sich diese Seite anpassen. 

Was Ihr hier an Infos erhaltet, habe ich in langer Recherchearbeit zusammen getragen. Vieles stammte von weiteren Ausbauern oder von Fachleuten. Die Quellen sind genannt und im entsprechenden Link hinterlegt. 

Der Zugriff auf die angebotenen Inhalte ist durch ein paar gezielte Klicks schnell. Das erlaubt es, Gelesenes, effizient um zu setzen. Du sparst Zeit, Geld und Nerven. Ausprobieren, oder Rumbasteln gehören der Vergangenheit an. Fehler werden von vorne herein vermieden. 

Fange an mit Deiner Planung und beantworte Dir Fragen wie diese: 

  • Warum im eigenen Camper verreisen? 
  • Antrieb und Motivation. 
  • Welche Anforderung habe ich an mein Reisemobil? 
  • Was benötige ich für Annehmlichkeiten im Fahrzeug? 
  • Brauche ich eine Dusche und ein  WC?  
  • Wie werde ich heizen? 
  • Wie will ich kochen und kühlen? 
  • Notwendiges, oder Luxus?
  • Klimaanlage? 
  • Wann und wie oft werde ich mich im WoMo aufhalten?
  • Welchen Platz brauche ich und wenn ja wo im Fahrzeug?
  • U.a. 

Schreibe alles auf, um Dir klar zu werden, wohin sich Deine Vision vom Ausbau entwickelt. 

Solche Fragen helfen Deine eigenen Bedürfnisse zu beschreiben. Was Du brauchst. Welche Dimension das Projekt erreichen wird. Daraus entsteht die Bedarfsplanung, von den Möbeln, über Technik, bis hin zu Toilette und Dusche. 

Frag Dich, wohin Du mit dem Wohnmobil fahren wirst. Über den Zweck und die Nutzung des Kfz wirst Du seine Größe definieren. Die Breite, Höhe und Länge des  Fahrzeugs wird u.a. entscheidend dafür sein welche Straßen und Wege benutzt werden können, oder dürfen.

Die Fahrzeugmaße, Länge, Breite und Höhe, sind ausschlaggebend dafür, ob der Umbau finanzierbar ist, oder nicht. 

Denn der Raum im Kfz wird mit Material und Technik gefüllt. Mehr von allem kostet auch mehr Geld.

Stell fest, wie hoch Dein, zur Verfügung stehendes Budget ist. Du brauchst Möbel, Elektrik, Heizung, Kühlschrank, Fenster, Beleuchtung usw.?

Die Verkleidung des Wohnraums und dessen Dämmung ist nicht zu vernachlässigen. Bei einem Transporter von 7,5 t Gesamtgewicht sind Flächen bis zu 20 qm zu isolieren, bzw. zu verschließen. 

Größere Kfz haben nicht nur Vorteile. Werde Dir darüber klar. 

Wenn das alles soweit durchgedacht wurde, dann gehts auf die Suche nach einem passenden Transporter. Ich würde Dir empfehlen, ein gebrauchtes Fahrzeug zu kaufen. Die sind um vieles günstiger. Krankheiten, die zum Beginn des Fahrzeuglebens nicht bekannt sind, aber dennoch auftauchen, sind ausgemerzt. Kleinere Garantiearbeiten wurden erledigt. 

Die Ersparnisse, im Vergleich zum Kauf eines Neufahrzeuges sind immens. Wer Angst vor dem Erwerb eines gebrauchten Transporters hat, dem steht der Abschluss einer Gebrauchtwagenversicherung beim Händler frei. Damit bist du vor unliebsamen Reparaturen und deren Kosten geschützt.

Steht der Bus im Hof, der Garage oder wo auch sonst, dann erstmal raus mit allem, was für den Ausbau nicht gebraucht wird. Verkleidungen und der Boden kommen weg. Rost wird erkannt und bekämpft. 

Öffnungen für Fenster und Dachluken müssen aus dem Blech geschnitten werden, um diese ein zu bauen.

Werde Dir klar, wo die elektrischen Leitungen entlang geführt werden. Dazu gehört die Planung von Schaltern, der Beleuchtung und der anderen Verbraucher. 

Wird Landstrom, ein Eingang für 230 V, benötigt, oder planst Du mit großer Batteriespeicherung und einem Wechselrichter? Kommt eine Photovoltaik zum Einsatz?

Stromkabel in Kabelkanäle ziehen, die an Fahrzeugwänden, dem Boden, oder der Decken entlanglaufen.

Gas, Wasser und Abwasser benötigen Rohre. Wohin damit? Kann man das selbst erledigen, oder wird das einem Fachmann übergeben. Für die Gasabnahme, sowie die Prüfung der Rohre brauch man den eh.

Danach, bzw. gleichzeitig Wände, Boden und Decke dämmen. Bodenplatten wieder einbauen, oder eine neue Platte fertigen. Wie kann ich den Wohnraumboden dort befestigen?

Bodenbelag vor dem Einbau der Platten auf diese aufbringen. Das ist leichter. Außerhalb vom Fahrzeug lässt sich der Boden besser kleben und die Überstände schneiden. Das gilt allerdings nur für PVC oder Linoleum. Bei reinen Holzböden kann man auch im Fahrzeug arbeiten. 

Die Wand und Deckenverkleidung anbringen. Möbel planen oder beim Fachhändler einkaufen. Wer geschickt ist, der baut die Einrichtung selber. 

So, oder so ähnlich ist der Ablauf beim Umbau vom Transporter zum Camper. 

Was die einzelnen Schritte ausmacht, wird hier, auf diesem Blog erläutert. 


Welche Hilfen gibt es darüber hinaus?

Wer es geballter und komprimierter braucht, und die Unterlagen offline nutzen möchte, für den gibt es genügend Auswahl an Büchern und E-Books, wie z.B. “Der Weg zum eigenen Camper” (Reklame) Camping Media.

 Ich selber hatte Hilfe von Lifetravellerz (Reklame) und der Ausbau Guide für den VW T5.(Reklame)Ja VW T5, obwohl ich einen Mercedes Vito fahre.

 Dazu folgende Erklärung:

Eine Ausbau-Anleitung für einen Vito gibts(noch) nicht. Da Fahrzeuge dieses Typs und dieser Größe häufig gleich in ihren Ausmaßen und der Bauart sind, hatte ich kein Problem mir den Ausbauhelfer zu bestellen. Rückgaberecht inklusive. Er ist eine Hilfe um, Fragen zu klären. Man sieht, wie Arbeitsprozesse, die Planung und Umsetzung dort gelöst wurden. Was, bzw. wie man das umsetzt ist einem selbst überlassen. Der Input, der dadurch gewonnen wird ist immens und ein vielfaches von dem wert, was er kostet. 

Um die Ähnlichkeit der Fahrzeuge unterschiedlicher Hersteller zu verdeutlichen, kann ein Maß hilfreich sein. Der Abstand zwischen den Radkästen im Laderaum von kleinen Transportern (VW Bus, Vito, Renault Traffic etc) ist gleich, bzw. ähnlich. In diesen Raum passt immer „Eine“ Europalette mit den Maßen 120 x 80 cm., wobei die lange Seite der Europalette –  120 cm – in diesen Abstand passen. Das leichte Unterschiede bestehen ist klar. Diese werden sich aber in einem Bereich von wenigen Zentimeter bewegen. 

 

Wer mit der englischen Sprache keine Probleme hat, dem kann sich Vanspace 3D com. (Reklame) ansehen. Die bieten ein 3D Programm für die Ausbauplanung an. Viele Modelle sind eingepflegt. Für fehlende Fahrzeugtypen, besteht die Möglichkeit andere Längen, Höhen und Breiten aus einer Liste zu übernehmen, oder eigene Maße einzugeben.

Ein virtuelles Fahrzeug wird erzeugt. Der Ausbau kann sofort geplant werden. Die Software ist für wenige Euro zu haben und rühmt sich, das Budget zu berechnen. Ob das für Dich funktioniert musst Du selbst entscheiden. Ich habs für mein Fahrzeug getestet. Das funktionierte nur bedingt. Die Videoanleitungen sind veraltet und beziehen sich auf eine frühere Version des Programms. Die Benutzeroberfläche, das ganze Erscheinungsbild hat sich geändert. Für die Standartfahrzeuge, wie Sprinter, Ducato etc. ist es super geeignet. Ein ausführlicher Bericht soll hier im Blog erscheinen. Dafür hatte ich noch nicht die Zeit.

Soviel aber schon mal nach dem ersten Antesten: Das Programm funktioniert. Jedoch unterscheiden sich das Tutorial zum derzeit Angebotenen Programm. die Benutzeroberfläche in den Erklärvideos ist komplett anders, als die im aktuellen Programm. Somit hat man Funktionen, die dort evtl. nicht, oder anders erklärt werden. Das macht es nicht einfacher, da sämtliche Infos in den Videos und Texten in englischer Sprache dokumentiert sind.

Um einen ersten Eindruck davon zu bekommen, wie das Fahrzeug ma aussehen könnte, ist das Programm bestens geeignet. Du kannst anhand des Programms die verschiedenen Fahrzeughersteller und Typen aufrufen, um so festzustellen, welches Fahrzeug zu Dir passt. Ganz einfach Möbel und Geräte einplanen und in der 3D Darstellung vergleichen. Ich denke, dass es kaum kostengünstiger geht.


Nach dem Ausbau geht es weiter. Das Fahrzeug muss evtl. zum TüV.  Eine geänderte Zulassung ist notwendig. Steuer und Versicherung ändert sich, usw.

Hast Du über diese Dinge nachgedacht? Hast Du davon eine Ahnung, oder sind hier Tipps und Infos willkommen?

Alles geschafft, dann ab auf Reisen. 

Bis dahin wünsch ich Dir eine tolle, stressfreie Ausbauzeit. Ich hoffe auf Deine Kommentare und Wissenswertes von Deinem Ausbau. Ich bin für Kritik – positive wie negative – dankbar. Nur so werde ich besser. 

Hinweis

Reklame ist als solche deklariert/markiert. Links zu Produkten, Herstellern, oder Verkäufern und deren Plattformen, sind orange. Das trifft auch auf die internen Verlinkungen zwischen den Berichten und Seiten zu.Kauft Ihr über einen Link ein, erhalte ich eine kleine Provision. Für Euch wird sich am Preis nichts ändern. Es wird nicht teurer, oder billiger. Mir ermöglichen derartige Einnahme, diesen Blog zu betreiben. Für das Nutzen dieser Verlinkungen bedanke ich mich im Voraus. 

Der „Host“ meiner Internetseite – Raidboxes (Reklame)– z.B. leistet beste Arbeit und erhält dafür monatlich sein Geld von mir. Vielen Dank, an dieser Stelle, für deren Unterstützung. 

Euer Michael